Vegane Öle und Fette BrainMax
Vegane Öle und Fette gehören zu den Grundzutaten der pflanzlichen Küche. Sie werden beim Kochen, Backen, Braten, Würzen und auch in der kalten Küche verwendet. Sie verleihen dem Essen Feinheit, Geschmack und diesen kleinen Unterschied, der den Salat nicht wie eine obligatorische grüne Beilage auf dem Teller wirken lässt. Sie eignen sich für jeden, der mit pflanzlichen Zutaten kochen und zu Hause Fette für verschiedene Verwendungszwecke haben möchte. Ein anderes Öl eignet sich für frischen Salat, ein anderes für die warme Küche und wieder ein anderes zum Backen. Wenn Sie den richtigen Typ wählen, schmeckt das Essen besser und ist wertvoller!
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Wie verwendet man vegane Öle und Fette in der Küche?
Vegane Öle und Fette werden in der Küche ganz natürlich verwendet. Sie eignen sich zur Zubereitung warmer Speisen, für Salate, Breie, Desserts, Aufstriche und zum Verfeinern fertiger Gerichte. Ihr Vorteil ist einfach. Sie stammen aus pflanzlichen Quellen und enthalten keine tierischen Bestandteile. Nicht jedes Öl eignet sich jedoch für alles. Einige sind am besten kalt zu verwenden, andere vertragen auch Hitze.
- In der kalten Küche kommt der Geschmack von hochwertigem kaltgepresstem Öl oft am besten zur Geltung, daher sollte man ihm etwas Raum geben und es nicht unter einem Berg anderer Zutaten verstecken.
- Nicht jedes Öl verträgt höhere Temperaturen, daher lohnt es sich, je nach Verwendung auszuwählen. Für die Pfanne eignet sich ein anderer Typ als für den Salat, auch wenn die Fläschchen in der Küche nebeneinander fast gleich aussehen.
- Bei süßen Rezepten und beim Backen sollte man ein Fett wählen, das den Geschmack des Ergebnisses nicht stört. Manchmal möchte man Feinheit, manchmal passt ein kräftigerer Geschmack wunderbar.
- Bei Aufstrichen, Dips und Soßen hilft das Fett, die Zutaten zu verbinden und ihnen eine feinere Konsistenz zu verleihen. Es passt zum Beispiel zu Hülsenfrüchten, Samen, Kräutern oder Gemüse.
Was ist der Unterschied zwischen Öl für die kalte und warme Küche?
Öle für die kalte Küche eignen sich vor allem zum Verfeinern von Salaten, Breien, Aufstrichen, Dips oder fertigen Gerichten. Sie haben oft einen intensiveren Geschmack, den man in einer heißen Pfanne nicht verbergen sollte. Im Gegensatz dazu vertragen Öle und Fette für die warme Küche besser das Kochen, Braten oder Backen.
Gehören Fette zu einer gesunden veganen Ernährung?
Ja, Fette sind ein üblicher Bestandteil der Ernährung und haben in der veganen Küche ihren Platz. Wichtig ist, geeignete Quellen auszuwählen und sie je nach Art des Gerichts vernünftig zu verwenden. Pflanzliche Öle und Fette helfen, Geschmack, Konsistenz und den Gesamteindruck des Gerichts abzurunden.
Einer der Hauptgründe, warum man Fette in der veganen Ernährung nicht unterschätzen sollte, ist ihre Rolle bei der Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen, konkret den Vitaminen A, D, E und K. Außerdem spielen sie eine unersetzliche Rolle bei der Hormonbildung im Körper und enthalten Vitamine und Mineralstoffe, die wir aus anderen Lebensmitteln nur schwer aufnehmen.
Fette und Öle als Omega-3-Quelle für Veganer
Pflanzliche Öle und Fette sind auch eine wichtige Quelle für Alpha-Linolensäure (ALA), die unser Körper weiter in EPA und DHA umwandelt. Dieser Prozess ist für den Körper jedoch recht aufwendig, zudem verbraucht er auch Zink, Magnesium und Vitamin B6. Neben Lein- und Hanföl kann man in diesem Fall auch auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen, wie Omega-3 für Veganer.