Darm, Magen
Wenn der Bauch in Ruhe funktioniert, nimmt man ihn kaum wahr. Dennoch ist er an einer Vielzahl unauffälliger Prozesse beteiligt, von der Verarbeitung der Nahrung über das Immunsystem bis hin zur Produktion von Hormonen und Neurotransmittern wie Serotonin. Vielleicht deshalb sagt man, dass das Glück im Bauch entsteht! Schauen Sie sich sorgfältig ausgewählte Produkte an, die auf die tägliche Pflege der Verdauung, des Darmkomforts und einer gut funktionierenden Routine abzielen. Wenn Ihre Verdauung gerade nicht mitspielen will, Sie im Urlaub einen anderen Rhythmus haben oder wissen, dass Sie gesündigt haben und Ihre Beziehung zu Ihrem Bauch wieder in Ordnung bringen möchten, gibt es Probiotika, Präbiotika, Verdauungsenzyme und pflanzliche Präparate. Daneben haben auch Produkte für empfindlichere Verdauung ihren Platz, einschließlich nativer Proteine für aktive Sportler.
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Was ist der Unterschied zwischen Probiotika und Präbiotika?
Vereinfacht gesagt, sind Probiotika und Präbiotika ein eingespieltes Team. Probiotika sind Kapseln voller freundlicher Bakterien, während Präbiotika als Nahrung für das Darmmikrobiom dienen. Eines kann zwar ohne das andere funktionieren, aber zusammen geht es darum, in seinen Bauchzoo freundliche kleine Wesen zu bringen und ihnen ordentlich zu füttern.
Was sind Probiotika?
Probiotika sind lebende Mikroorganismen, meist Bakterien oder Hefen, die in fermentierten Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln vorkommen. Sinnvoll sind sie zum Beispiel dann, wenn Antibiotika die ständige Besatzung des Darms töten und man schnell eine neue Mannschaft für das Gleichgewicht der Verdauung sucht.
Was sind Präbiotika?
Vereinfacht gesagt, wenn Probiotika die richtigen Bakterien sind, dann sind Präbiotika deren Lieblingsmenü. Dazu gehören einige Arten von Ballaststoffen, wie zum Beispiel Psyllium oder Inulin aus Agave. Sie eignen sich als Teil der täglichen Routine, besonders wenn man sich auf das Darmmikrobiom, eine abwechslungsreichere Ernährung und den allgemeinen Komfort der Verdauung konzentriert.
Welche Lebensmittel sind schwer verdaulich?
Wenn Sie oft das Gefühl eines betonierten Magens haben, essen Sie vielleicht frittierte und fettige Speisen, zu scharfe Lebensmittel, große Portionen oder trinken Alkohol und Kaffee in größeren Mengen. Bei manchen Menschen können auch Lebensmittel mit höherem Ballaststoffgehalt Probleme machen, besonders wenn sie daran nicht gewöhnt sind. Für eine bessere Verdaulichkeit eignet es sich, das Essen zumindest kurz zu kochen, aber zum Beispiel bei Gemüse reicht eine kurze Garzeit, um den Vitamingehalt zu erhalten.
Warum ist mir nach Protein schwer im Magen?
Das bekannte Gefühl eines Steins im Magen nach Protein bedeutet nicht, dass Eiweiße an sich das Problem sind. Oft liegt es eher an der konkreten Zusammensetzung des Produkts oder daran, wie und wann man das Protein trinkt. Die gute Nachricht ist, dass in vielen Fällen ein paar einfache Anpassungen ausreichen. Helfen kann eine kleinere Dosis, langsameres Trinken oder ein Wechsel der Proteinart. Wenn Ihnen das gängigste Molkenkonzentrat nicht bekommt, können Sie oft auf die native Variante zurückgreifen, die bei der Verarbeitung einen einfacheren Prozess durchläuft. Eine interessante Alternative sind auch pflanzliche Proteine, die nicht nur für Veganer geeignet sind.
Wie sieht eine gesunde Ernährung für die Verdauung aus?
Eine gesunde Ernährung für die Verdauung ist üblicherweise abwechslungsreich, leicht verdaulich und enthält ausreichend Ballaststoffe, Flüssigkeit und umfasst regelmäßige Essenszeiten. Zur Unterstützung der Verdauung werden oft Vollkornprodukte, Gemüse, Obst, fermentierte Lebensmittel und eine angemessene Menge an Eiweiß empfohlen. Die Haupt- Verdächtigen im Detektivfall eines aufgeblähten Bauchs sind meist schwere Speisen und industriell verarbeitete Lebensmittel. Wichtig sind auch ausreichend Bewegung und ruhiges Essen ohne Eile.