Vegane Cerealien, Getreide, Pseudogetreide BrainMax
Vegane Cerealien, Getreide und Pseudogetreide sind die Grundlage für Frühstücke, Beilagen, Breie und schnelle Mahlzeiten während des Tages. Sie eignen sich für Schalen mit Obst, pflanzlichem Joghurt, Nusscreme oder Samen, dienen aber ebenso gut als Beilage zu Gemüse, Hülsenfrüchten und Soßen. Einfach eine Vorratssicherheit, die nicht fragt und hilft. Zu dieser Kategorie gehören Zutaten, die Sie süß oder herzhaft verwenden können. Getreide ist ein bekannter Klassiker, Pseudogetreide erweitert angenehm die Möglichkeiten der pflanzlichen Küche. Wenn Sie nicht immer bei demselben Reis, Nudeln oder Gebäck enden wollen, finden Sie hier Zutaten, die den Speiseplan abwechslungsreicher und das Kochen etwas unterhaltsamer machen.
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Was ist der Unterschied zwischen Getreide und Pseudogetreide?
Getreide sind klassische Feldfrüchte wie Hafer, Weizen, Gerste oder Roggen. Aus ihnen werden außerdem Flocken, Breie, Cerealien, Mehle, Beilagen oder verschiedene Mischungen hergestellt. Sie gehören zu den üblichen Rohstoffen, die die meisten Menschen schon seit ihrer Kindheit kennen, nur wurden sie damals meist einfach Frühstück genannt, Beilage oder einfach etwas, das in der Schüssel war.
Pseudogetreide wird ähnlich verwendet, gehört aber botanisch nicht zu den Getreiden. Typisch ist zum Beispiel Quinoa, Amaranth oder Buchweizen. In der Praxis ist aber vor allem wichtig, dass sie sich leicht als Basis für Gerichte, Beilagen, Bestandteil von Breien, Salatschüsseln oder warmen Mischungen verwenden lassen.
Wofür eignen sich vegane Cerealien, Getreide und Pseudogetreide?
Vegane Cerealien, Getreide und Pseudogetreide eignen sich vor allem dort, wo man eine schnelle, einfache und gut kombinierbare Basis braucht. Morgens bereitet man daraus Brei oder eine Frühstücksschüssel zu, tagsüber dienen sie als Beilage und abends kann daraus ein warmes Gericht mit Gemüse, Hülsenfrüchten oder Sauce entstehen.
Für Frühstücksbreie, bei denen Flocken, Cerealien oder Pseudogetreide die Basis bilden, die nur noch mit Obst, pflanzlicher Milch, Nusscreme oder Samen ergänzt werden muss. Wenn man das Frühstück etwas durchdenken möchte, lässt sich hier natürlich auch der Artikel über Flocken verlinken.
Warum sollte man veganes Getreide und Pseudogetreide in der Speisekammer haben?
Ein großer Vorteil ist ihre Vielseitigkeit. Man muss wegen ihnen kein kompliziertes Rezept planen oder zehn weitere Zutaten kaufen. Eine gute Basis, Gemüse, Hülsenfrüchte, Kräuter, Öl oder pflanzliche Creme reichen, und das Gericht entsteht fast von selbst.
Wenn man zu Hause mehrere Sorten hat, wird das pflanzliche Kochen abwechslungsreicher und weniger eintönig. Haferflocken sorgen für schnelle Frühstücke, Quinoa oder Buchweizen bringen Abwechslung bei den Beilagen und Cerealien retten Momente, in denen man schnell etwas in die Schüssel möchte. Die vegane Küche wirkt dann nicht kompliziert, sondern basiert nur auf ein paar gut ausgewählten Grundlagen.